“Aufstehen gegen den Krieg und für die Überwindung des Kapitalismus”

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Aufgrund der sich zuspitzenden Lage im Ukraine-Konflikt laden wir zur Friedensdemonstration in Berlin ein!

Ab dem 7.05. immer mittwochs am Neptunbrunnen (Alexanderplatz) – 18 – 20 Uhr

Veranstaltungsbeschreibung

Diese Kundgebung versteht sich als Ergänzung zu den Montagsmahnwachen für den Frieden, mit den Schwerpunkten internationaler Frieden, Solidarität mit den vom Krieg bedrohten Menschen & Kapitalismuskritik.
Unter anderem wegen der massiven Bedrohung Russlands und der Ostukraine durch die NATO, sehen wir uns genötigt tätig zu werden gegen den drohenden Krieg!
Kapitalismus ist eine immer währende Kriegsgefahr und keine Grundlage für ein Leben in Völkerfreundschaft, diesen gilt es zu überwinden!

Was vor knapp 100 Jahren entworfen wurde aber unter anderem wegen des technologisch noch nicht erfolgten Fortschritts verraten werden konnte, bahnt sich heute basisdemokratisch erneut seinen Weg in die Welt.
Aufhalten kann diese Entwicklung eigentlich nur ein totalitäres, unterjochtes Dasein mit Hilfe modernster Technologien oder ein den großen Teil der Infrastruktur vernichtender Krieg.

Die Dichte an Vernetzung die notwendig ist, um Vorwärts gehen zu können hin zu einer basisdemokratischen Gesellschaft ist erreicht…nun gilt es gemeinsam mit allen Menschen an den unterschiedlichsten Orten aufzustehen, um die Manifestation eines basisdemokratischen, gesellschaftlichen Willens zu erreichen.

Laßt uns den Weg gehen den es zwischen dogmatischen Weltanschauungen vielleicht erst geben kann, wenn die hungernden in der Welt ihn uns zeigen, den Weg zwischen den Elfenbeintürmen und all den Fahnen, dort wo die Risse sind die durch uns alle gehen, außerhalb eines plutokratischen Parlamentarismus.
Denn eines ist klar … der Kapitalismus muss (und wird) untergehen, damit die Menschen leben können. Es liegt an uns wie das Danach aussieht und dazu wollen wir unseren Beitrag

Einladen möchten wir zu Podiumsdiskussionen, Reden, künstlerischen Darbietungen und angeregten Gesprächen unter den Teilnehmern.

Es versteht sich von selbst, daß wir uns von gewalttätigen oder menschenverachtenden Ideen und Darbietungen oder Aktionen distanzieren und selbige unterbinden werden..

PS: Aufruf folgt

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